Donnerstag, den 3. September 2015

Heute sind wir durch das prasseln des Regens aufgewacht…

… und überlegten, was wir bei einem solchen Regenwetter unternehmen sollen. Nach kurzer Überlegung waren wir uns einig und beschlossen, in das nahe gelegene Hallenbad zu gehen. Nach dem Frühstück zogen wir also los und zogen uns schnell in der Kabine um, sodass wir sofort in das warme Wasser springen konnten. Es war einfach so schön, vor allem in dem Außenbreich. Dort waren eingebaute Liegen im Wasser, von denen alle 15 Minuten Wasserbläschen aufstiegen. Das war eine super Massage. Man konnte einfach mal abschalten und entspannen. Nach zwei Stunden bekamen wir Hunger und legten eine Vesperpause auf den Hängeliegen ein. Nach einer Butterbrezel ging es uns beiden besser, also konnte es weitergehen. Wir sind dann noch eine Stunde geschwommen und danach wurden wir wieder von Ma’s Eltern abgeholt. Wir fuhren zurück zur Pension, schalteten den Fernseher ein und haben uns auf das Sofa gesetzt. Wir waren so kaputt von diesem Tag im Hallenbad, dass wir einfach gar nichts mehr machen wollten. Schließlich sind wir ja im Urlaub, also darf man sich das auch einmal gönnen. Um halb 11 fielen wir dann völlig erschöpft in unser Bett und schliefen blitzschnell ein.

Mittwoch, den 02. September 2015

Wie jeden Morgen…

gab es als erstes ein vielfältiges und stärkendes Frühstück. Danach richteten wir unser Gepäck, stiegen ins Auto und fuhren los nach München. Dort angekommen, suchten wir erst einmal eine halbe Stunde eine Parkgelegenheit. Wir zählten noch schnell unser Geld nach und dann ging es los in die Stadt. Überall fuhren Polizei-Wägen herum, aufgrund dessen, dass die Flüchtlinge mit dem Zug von Ungarn kamen. Als wir in der Fußgängerzone ankamen, stellten fest, dass dort mehr Ausländer als Einheimische herumliefen. Viele verschiedene Menschen mit vielen verschiedenen Sitten, das erstaunte uns sehr. Sofort wurde uns klar, dass wir niemals in so einer großen Stadt leben wollen. Die vielen Menschen, der hohe Geräuschpegel, die vielen Abgase, der Straßenverkehr, die Kriminalität, der Stress der Leute, all das versicherte und nochmals, dass wir niemals in eine Großstadt ziehen werden. Danach besuchten wir Laden für Laden. Wir gingen in Snipes, machten ein Bild und es wurde automatisch auf Facebook gepostet. Da wir aber erst neue Schuhe gekauft haben, gingen wir weiter in den nächsten Laden. So besuchten wir H&M, Foot Locker, Pimkie, Jack & Jones, Vero Moda, New Yorker, Forever 21, Zara, Zero und vieles mehr. Nach einer 3-stündigen Shoppingtour fiel uns ein Restaurant vor die Augen. Wir aßen gemütlich im Trockenen, während es draußen regnete. Vollgegessen zogen wir weiter und nach 5 Stunden in München, traten wir die Heimreise an. Zurück in unserer Pension, ließen wir uns im Wellness-Bereich verwöhnen und kochten uns Tortellini. Das Essen war sehr lecker. So schliefen wir danach sofort gemeinsam ein. Ein wundervoller 5. Tag unseres Urlaubes ging zu Ende.

Rezept der Tortellini: Bitte klicken

Facebook-Bild im Snipes-Shop in München: Bitte klicken

 

Dienstag, den 01. September 2015

Das Licht strahlte durch das Balkon Fenster auf unser Bett und wir wachten auf…

…so fing ein neuer, wundervoller Morgen an. Wir stiegen aus dem Bett und richteten uns für das Frühstück. Es gab wieder eine große Auswahl an leckerem Essen und Trinken. Danach packten wir unser Badezeug und besichtigten das Dorf. Die Zeit verging wie im Fluge, der Hunger kam und wir begaben uns zum nächsten Restaurant: Gasthof zum Stern★! Schweinemedaillons, Kartoffelknödel mit Rahmsoße wurden aufgedeckt und natürlich für die weibliche Seite ein Schnitzel mit Pommes. Gestärkt ging es weiter zur nahe liegenden Wassertretanlage. Wir kühlten unsere Füße, das uns bei dem heißen Wetter richtig gut tat. Danach liefen wir los zum See. Dort angekommen, ließen wir uns eine Weile sonnen und sprangen mit unserer Luftmatratze in den Staffelsee. Wir hatten gemeinsam viel Spaß und plötzlich fing es an zu gewittern. Ab nach Hause! Als wir daheim ankamen, sahen wir den Wellness-Bereich vor unseren Augen. Wir sahen uns an und hatten den gleichen Gedanken: Ab in den Haus-Pool. Mit der Fernbedienung regelten wir das Licht, schalteten noch Musik an und stellten das Wasser wärmer. Desweiteren benutzen wir die Erlebnis-Dusche, ließen uns ein warmes Fußbad einlaufen, genossen das Warm-Kalt-Bad, saßen auf den warmen Massage-Stein und gönnten uns schließlich noch eine Massage. Im Zimmer wieder angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einer guten Pizzeria. Il-Duetteo kam uns zu gute und wir bestellen eine Salami Pizza und eine Lasagne. Nach dem Essen saßen wir noch auf den Balkon, schauten dem Regen zu und redeten.

 

Restaurant: Bitte klicken

Pizzeria: Bitte klicken

 
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Kodak Unterwasserkammer Sport, Einwegkamera, bis 15 Meter wasserdicht

Montag, den 31. August 2015

Um 9:00 Uhr war es Zeit um aufzustehen…

…und wir gingen los zum Frühstück. Wieder gab es eine riesen Auswahl an leckerem Essen. Das Thermometer zeigte schon 25°C an, also packten wir unsere Badesachen für den See. Wir machten uns auf den Weg zum Stand Up Paddle Verleih und mieteten ein Brett. Nun hieß es nichts wie los in die Fluten. Es machte sehr viel Spaß, brachte uns manchmal an das Ende unserer Kräfte, da der Wind und die Wellen manchmal sehr stark waren, und ließ uns aufregende Stellen des Sees erkunden. Nach zwei Stunden machten wir uns wieder auf den Weg zum Ufer und holten unsere Schwimmsachen ab. Anschließend gingen wir in die Stadt, um dort zu essen. Wie immer war es echt lecker. Vollgetankt mit neuen Kräften gingen wir zurück an den See, um noch drei Stunden dort zu baden. Wir hatten sehr viel Spaß und ließen uns nach dem Baden noch eine Stunde auf dem Liegestuhl unserer Pension sonnen. Natürlich mussten wir noch am selben Tag das Hallenbad testen. Dort gab es wirklich vieles zu entdecken. Ein Schwimmerbecken, Fußbäder, eine Massageliege, eine super Dusche und nicht zu vergessen eine Sauna, in der man selbst die Farben des Lichtes einstellen konnte. All das erstaunte uns. Zum Glück hatten wir unsere Unterwasserkamera dabei, sodass wir noch einige  Schnappschüsse schießen konnten. Nach dem wir geduscht hatten, richteten wir uns und gingen erneut etwas essen. Es gab Rahmschnitzel, Spätzle, Salat und frische Rahmsoße dazu. Yammy! In der Pension angekommen, holten wir die Cocktail-Gläser aus dem Schrank und mixen uns Malibu-Maracuja mit kalten Eiswürfeln. Bald darauf schliefen wir dann auch schon Arm in Arm ein.

 

Stand Up Paddle Staffelsee: Bitte klicken

Restaurant: Bitte klicken
 

eine grafik
 

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Sonntag, den 30. August 2015

Noch total kaputt stiegen wir um 8:30 Uhr aus dem Bett…

…es hieß: Frühstücks-Zeit! Wir zogen uns an und gingen hinab in den großen Raum zum Frühstücken. Gleich kam eine Bedienung und fragte: Rührei, Spiegelei oder ein gekochtes Ei? Wir nahmen beide eine große Portion Rührei mit Speck. Dazu gab es leckere Brötchen mit einer großen Auswahl an anderem Essen. Endlich waren wir im Paradies, endlichen konnten wir uns mal richtig verwöhnen lassen! Gestärkt überlegten wir uns, was wir den ganzen Tag tun sollten und wir kamen zur Entscheidung, dass wir erst mit unserem Boot auf dem See herumschippern. Gesagt – getan: Wir liefen zum Steg, bindeten das Boot ab und paddelten los. Wir trafen auf Haubentaucher, Enten, Fische, weiße und rote Seerosen, auf verschiedene Inseln mit weidenden Kühen und Ziegen, Elektroboote, Tretboote, Paddelboote, auf einen Dampfer und auf vieles mehr. Schließlich befuhren wir eine Insel, ließen uns sonnen und besichtigten die Insel. Nach drei Stunden mussten wir uns auch schon beeilen, dass wir zum Krimi-Dampfer kamen. Unsere Haut war komplett rot, die Sonnencreme hielte nicht lange, weil wir öfters in den See sprangen. Der Dampfer legte an, wir kauften  noch schnell die Tickets, bestellten uns etwas zu essen und zu trinken und nahmen auf dem Deck platz. Der Dampfer fuhr um 20:00 Uhr los, das Krimi wurde aber erst um 21:00 Uhr vorgelesen. In der Zeit tranken wir unseren Eiskaffee und bekamen viele schöne Bilder zu Augen. Das Licht des schönen Vollmondes fiel auf das Seewasser und wir hörten das Rauchen der kleinen Wellen. Die Fahrt gefiel uns sehr und wir  legte um 22:30 Uhr wieder am Steg an. Erschöpft vom Tag, traten wir die Heimreise an und schliefen sofort ein.

 

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Weiter Bilder findet ihr in der Gallery!

Samstag, den 29. August 2015

Um 4:00 Uhr hieß es: Raus aus den Federn…

…wir stiegen mit einem großen Gähnen aus dem Bett. Danach packten wir uns noch eine kuschlige Decke für die Autofahrt ein und dann ging es auch schon los. Der fast volle Mond schien hell durch die Glasfenster hinein und erleuchtete die ganze Landschaft. Wir kuschelten uns aneinander und hielten noch bei dem nächsten Bäcker an. Erstaunlicherweise hatte dieser Laden schon auf und es kam uns zu Gute. Es dauerte auch nicht lange bis wir einschliefen und so ging die 4-1/2-stündige Fahrt relativ schnell vorbei. Mit dem Lied ‚Photograph‘ von Ed Sheeran und den Tönen von den Türen, die zugeschlagen wurden, wachten wir schließlich im Auto auf dem Parkplatz vor unserer Pension auf. Das Ziel ist erreicht: Bayern – Staffelsee – Gästehaus Pension Vita Stafnensis ★★★★ (im Anhang findet ihr die Kontaktdaten).

Wir haben uns ins Bett geworfen und schliefen sofort ein. Um 16:30 packten wir mit viel Vorfreude unser Badezeug zusammen und gingen los zum See. Es war einfach wunderschön: Die Seeluft, die Geräusche von Tier-und Umwelt, das Wellen-Rauschen, die Sonne, die Landschaft, …! Nach einer kleinen Erfrischung im See, ging es weiter zum einheimischen Töpfermarkt. Dort entdeckten wir viele schöne Sachen und kauften einen getöpferten Frosch. Nun kam der Hunger hervor und wir machten uns auf den Weg ins Restaurant. Jeder von uns aß eine Portion Schweinemedaillons mit Kartoffelknödel, Spätzle und leckerer Rahmsoße. Der Nachtisch durfte natürlich auch nicht fehlen. Es gab einen leckeren Wiener Apfelstrudel mit Vanille-Eis und viel Sahne. SEHR viel Sahne. Gestärkt liefen wir noch eine Runde am See entlang, führten tiefgründige Gespräche und machten uns schließlich auf den Weg zu unserem Bett. Wieder ging ein wundervoller, gemeinsamer Tag zu ende.

Webseite der Pension: Bitte klicken         

Webseite des Restaurants: Bitte klicken                                                          

Apfelstrudel selber machen: Bitte klicken

 

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Donnerstag, den 20. August 2015

Heute klingelte der Wecker um 7:00 Uhr…

…wir konnten uns nicht von unserem kuschligen & warmen Bett trennen. Das Aufstehen fiel schwer, aber das darauffolgende Frühstück brachte die Stimmung wieder in Schwung. Die heiße Milch und das vielseitige Essen war sehr lecker und stärkte uns für die Autofahrt. Nun standen uns 2 1/2 Stunden Autofahrt bevor. Wir packten noch schnell kleine Snacks ein und dann ging es schon los. Fünf Personen im Auto machten die Fahrt nicht gerade bequem, da wir aber einschliefen, ging dies auch schnell vorbei. Dort angekommen, besichtigten wir das Dornier Museum in Friedrichshafen (Anfahrt, Bilder und Adresse natürlich wieder unter dem Beitrag). Das Museum brachte viele interessante Dinge auf, die man besichtigen konnte und die dargestellten Filme waren auch sehr spannend. Besonders haben uns die Inneneinrichtungen der Flugzeuge gefallen, jedoch konnte man nicht in alle Flugzeuge hineinsteigen. Die vielen Knöpfe im Cockpit haben uns sehr irritiert. Wie kann ein Pilot bei dieser Anzahl noch den Überblick behalten? Wir staunten über die alten Geräte im Marineflieger und besichtigten die Flugzeuge, die im nebengelegenen Flughafen starteten oder landeten. Sogar ein Zeppelin bekamen wir noch zu Gesicht. Als wir alles besichtig haben, bekamen wir Hunger. Also machten wir uns auf dem Weg zum Italiener am See. Das Restaurant war sehr schön und der Ausblick auf den See gab der ganzen Sache ihren letzen Schönheitsschliff. Gestärkt bestiegen wir den nahegelegenen Aussichtsturm und erfreuten uns über die Liebesschlösser, die an dem Geländer befestigt sind. Da wir dies nicht wussten, hatten wir unser Schloss nicht dabei und beschlossen, dass wir es das nächste Mal dort befestigen werden und somit ein neuer Punkt auf unserer To-Do-Liste niederschreiben konnten. Auf dem Turm sahen wir die Motorbote auf dem See herumfahren und uns fiel ein, dass wir dies auch machen könnten. Gesagt – getan. Es war einfach traumhaft schön auf dem Bodensee zu schippern: Die Wellen, der Wind, die Sonne! Wieder an Land angekommen, entschlossen wir, dass wir die Heimreise antraten und Lo’s Famile am Abend etwas kochen. Auf der Heimreise besorgten wir unsere Zutaten und bereiteten eine Schale Cannelloni vor (für das Rezept bitte klicken). Wir ließen den Abend noch gemütlich auf dem Sofa ausklingen und schliefen ein.

Dornier Museum Friedrichshafen
Dornier Event GmbH
Claude-Dornier-Platz 1
88046 Friedrichshafen
Telefon: +49 7541 487 36 00
Telefax: +49 7541 487 36 51

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Do 28 D Skyservant Leichtes Stol-Mehrzweckflugzeug

Technische Daten: bitte klicken

 

Do 228-100 Polar

Technische Daten: bitte klicken

 

Do 328 Jet Regionalflugzeug (nahe)

Technische Daten: bitte klicken   

 

Do 328 Jet Regionalflugzeug

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Fiat G.91 Leichtes Jagd- und Erdkampfflugzeug

 

Motorboot auf dem Bodensee

Dienstag, den 18. August 2015

Nach einem wohlschmeckendem Frühstück traten wir die Reise an…

Samt Lo’s Eltern und natürlich ihrer Schwester (19 Jahre) fuhren wir mit dem Auto los nach Bühl. Dort angekommen suchten wir den Weg unseres Erlebenis-Pfades aus. Gleich war klar, dass wir einen von den kürzesten Pfaden nehmen. Wir hielten nicht viel vom Wandern und traten den Weg ohne große Motivation an. Schnell merkten wir aber, dass dies gar nicht so öde ist. Die eingebauten Hindernisse, die man überklettern, durchkrabblen oder auch überspringen musste, gaben der ganzen Sache ihre Würze. Es fing an Spaß zu machen. Nach einer Weile legten wir die erste Pause ein. Gestärkt durch kaltem Saft und leckerem Obst traten wir die Reise weiter an. Man musste aufpassen, dass man sich nicht ungewollt verletzt, da es am Vortag geregnet hat. Alles war rutschig und matschig. Dies gab unseren Kleidern natürlich den Sauberkeitsorden. Als wir den Pfad abgelaufen sind (4,5km), es war der Specht-Pfad, ging es weiter zur Rodelbahn. Sie lag nur 5 Minuten entfernt (Kontakt-Daten unten zu finden). Wir begaben uns zur Kasse und holten ein Family-Ticket. Die Fahrt war amüsant, da es durch manche Waldteile ging und die Strecke anfangs steil bergab verlief. Wir fuhren so schnell es ging und unsere Haare sahen danach dementsprechend aus. Es war mal ein anderes Rodelbahn-Erlebnis, da es in unserer Umgebung nur eine Rodelbahn gibt und diese sind wir schon gefühlte 100-mal gefahren. Somit kehrten wir auf der Rückfahrt im Mc an und stillten unseren Hunger. Als wir Zuhause ankamen, führten wir noch einen abendlichen Spaziergang durch und redeten über unsere gemeinsame Zukunft. Danach waren wir am Ende unserer Kräfte und schliefen Arm in Arm zusammen ein.

Anfahrt/Betriebsstätte
77815 Sand bei Bühl/Baden
Telefon: (07226) 1300
e-Mail: mail@mehliskopf.de
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Bild vor dem Haus_Busch